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Sonnenregeln

Die wichtigsten Tipps zum Umgang mit der Sonne:

  • Meiden Sie Sonne in der Mittagszeit zwischen 11 und 16 Uhr.
  • Geben Sie Ihrer Haut Zeit, sich an die Sonne zu gewöhnen. Bleiben Sie im Urlaub in den ersten Tagen lieber im Schatten.
  • Ziehen Sie sich in der Sonne nicht aus, sondern an. Tragen Sie sonnendichte Kleidung (ggf. mit einem UV-Protektions-Faktor), Sonnenbrille - und auf jeden Fall eine Kopfbedeckung.
  • Cremen Sie alle unbedeckten Körperstellen mit einer Sonnencreme (mindestens LSF 20) ein. Kinder und Menschen mit heller Haut sollten LSF 30 verwenden. Tragen Sie die Sonnencreme eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad auf, damit sie ihre Wirkung voll entfalten kann.
  • Achtung: Vermeiden Sie, die zarte Haut Ihres Kindes im ersten Lebensjahr unnötig mit Sonnenschutzmitteln zu belasten.
  • Erneuern Sie Ihren Sonnenschutz mehrmals täglich. Aber Achtung: Nachcremen verlängert nicht die Schutzwirkung. Sie erhält sie nur.
  • Halten Sie auch beim Baden Schultern, Brust und Rücken mit einem T-Shirt oder spezieller UV-Badekleidung bedeckt. Verwenden Sie wasserfeste Sonnencreme. Tragen Sie die Creme nach dem Abtrocknen nochmals auf.
  • Achten Sie bei Medikamenten auf Nebenwirkungen in der Sonne. Fragen Sie sicherheitshalber Ihren Arzt.
  • Verzichten Sie in der Sonne auf Deodorants und Parfüms. So vermeiden Sie unschöne Pigmentflecken, die ein Leben lang bleiben können.
  • Säuglinge und Kleinkinder gehören nicht in die direkte Sonne. Suchen Sie Schatten und ziehen Sie Ihre Kinder sonnengerecht an. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran, damit sich Ihr Kind von klein auf an den richtigen Umgang mit der Sonne gewöhnt.
  • Nutzen Sie nicht das Solarium zur Vorbereitung auf Ihren Urlaub. Diese sogenannte Vorbräunung führt nämlich nicht zu einer nennenswerten Erhöhung des Eigenschutzes der Haut. Die zusätzliche UV-Belastung schadet eher, als dass sie nützt.

 

News

Hausärzte als Teilnehmer für Studie gesucht

23.09.2016:

Ob digitale Diagnosetools für Arztpraxen das  Potential haben, bei der Diagnosestellung helfen und die Arzt-Patientenkommunikation zu verbessern, wird mit der Studie  „Patient Satisfaction through Visual Clinical Decision Support System“ für den Fall der US-amerikanischen App „VisualDx“ näher untersucht.

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